So klappt es mit der Bikinifigur

Sie sind motiviert und wollen einen straf­fen und knack­i­gen Kör­p­er – aber die uner­wün­scht­en Fettpol­ster an Bauch, Beine, Hüfte und Po wollen ein­fach nicht ver­schwinden – obwohl Sie sich doch so abrack­ern!?

Sie treiben end­lose Stun­den Aus­dauer­train­ing, Gymas­tik und ver­suchen durch Bauch-Beine-Po-Train­ing den heiß erhofften Straf­fungsef­fekt her­beizuführen, aber die Umfänge an Schenkeln und am Hin­tern wollen trotz­dem nicht zurück­ge­hen?

Dann – meine lieben Damen – sind Sie nicht alleine: So geht es ein­er Vielzahl von Frauen. Sie mühen sich stu­den­lang auf dem Crosstrain­er oder mit anderen Aus­dauer­ak­tiv­itäten ab – sind jedoch mit den Fortschrit­ten kom­plett unzufrieden. Was ist zu tun? Den Traum von schlanken und wohlge­formten Beinen und einem knack­i­gen Po begraben?! Hmmmm.….…..wie wäre es mit der richti­gen Meth­ode???

Erfolg

So funktioniert es mit dem Wunschkörper

Vergessen Sie Car­dio­train­ing und hohe Wieder­hol­ungszahlen beim Work­out. Das herkömm­liche Aus­dauer­train­ing bringt meist nicht die erhofften Erfolge auf dem Weg zum straf­fen Kör­p­er. Auch leicht­es Kraft­train­ing mit vie­len Wieder­hol­un­gen führt oft nur zu unbe­friedi­gen­den Ergeb­nis­sen.

Der Grund: Für einen schlank erscheinen­den Kör­p­er sind neben der Ernährungsweise und des richti­gen Aus­dauer­train­ings in erster Lin­ie die Fast-Twitch-Muskelfasern ver­ant­wortlich. Genau diese kön­nen Sie mit Rad­fahren und Aer­o­bic nur bed­ingt trainieren. Hier ist Kraft­train­ing mit schw­eren Gewicht­en der Schlüs­sel zum Erfolg. Dadurch läßt sich viel bess­er der gewün­schte Straf­fungsef­fekt bewirken. Dies bedeutet, dass beim Kraft­train­ing sehr hohe Gewichte mit weni­gen Wieder­hol­un­gen ver­wen­det wer­den müssen. Ob dabei mit Hanteln oder Maschi­nen trainiert wird, ist erst mal zweitrangig. Ich empfehle jedoch das Train­ing an Maschi­nen, da hier die Ver­let­zungs­ge­fahr geringer ist und man weniger falsch machen kann.

Geben Sie alles!Beim Kraft­train­ing müssen Sie sich richtig anstren­gen und an Ihre Gren­zen gehen. Sie müssen ver­suchen sich stetig beim Train­ing zu steigern: Wer­den Sie stärk­er, wird der Kör­p­er straf­fer! Steigern Sie sich kon­tinuier­lich an der Bein­presse (die pro­duk­tivste Maschi­nenübung!) und an den anderen Kraftübun­gen und in weni­gen Monat­en wer­den sich Ihre Bein,- und Poform deut­lich verbessert haben. Eine Voraus­set­zung ist allerd­ings schon eine gute Grund­fit­ness um auf diese Art und Weise trainieren zu kön­nen. Eine geeignete Ein­weisung und fach­liche Betreu­ung durch einen Train­er ver­ste­hen sich von selb­st. Son­st kann der Schuß nach hin­ten los­ge­hen.

Zu viel Muskeln?
Frauen brauchen keine Angst vor zu viel Muskel­masse zu haben. Bed­ingt dadurch dass das Hor­mon Testos­teron, dass bei Frauen im Ver­gle­ich zu Män­nern deut­lich weniger vorhan­den ist, ist prak­tisch ein großar­tiger Muske­lauf­bau beim weib­lichen Geschlecht gar nicht möglich. Was aber schw­eres Kraft­train­ing ganz klar bewirkt: Ihre Po-, Taille-, Hüft,- und Bein­form kön­nen bei richtiger Vorge­hensweise in drei bis vier Monat­en sozusagen kom­plett erneuert wer­den. Also ran an die Gewichte! Übri­gens: Neben dem Straf­fungsef­fekt beschle­u­nigt Kraft­train­ing mehr als jede andere kör­per­liche Aktiv­ität die Kör­per­fet­tre­duk­tion.

Noch mehr Fet­tab­bau
Nach dem Kraft­train­ing emp­fiehlt es sich zusät­zlich noch ein hochin­ten­sives 10 bis 15-minütiges Inter­vall­train­ing dranzuhän­gen, wo man drei bis vier­mal an seine Gren­zen gehen sollte. In zahlre­ichen Stu­di­en wurde bewiesen, dass diese Art des Train­ings dem herkömm­lichen Aus­dauer­train­ing in Sachen Fet­tab­bau deut­lich über­legen ist. Zweimal Inter­vall­train­ing nach dem Muske­lauf­bau pro Woche ist per­fekt.

Die Ernährung macht den Unter­schied
Neben dem effek­tiv­en Train­ing bringt die richtige Ernährung für fig­urbe­wusste Frauen den meis­ten Erfolg: Das beste Train­ing wird kaum Ergeb­nisse pro­duzieren, wenn uner­wün­schte Fettpol­ster oder gar Cel­lulite die Kör­per­form „ver­steck­en“. Also muss zwin­gend die Ernährung opti­miert wer­den.

Wie sich ernähren? Ganz ein­fach
Reduzieren Sie Ihre Kohlen­hy­drate (KH). Denn dadurch wird ver­stärkt Wass­er gespe­ichert und durch die dadurch erzeugte Insulin­pro­duk­tion, die durch den Verzehr von z.B. Nudeln, Brot, Reis, Kartof­feln, Süßigkeit­en, Säften, Limon­aden usw. zus­tande kommt, wird die Fettver­bren­nung gestoppt.

Merke: Werden die KH reduziert, so verschwinden die Fettpolster mit der Zeit von ganz alleine.

Zum Früh­stück emp­fiehlt sich daher z.B. ein Hüt­tenkäse mit einem Apfel, etwas Vol­lko­rn­brot mit Schinken oder ein zwei bis drei Eßlöf­fel Früchtemüs­li mit Natur­joghurt. Mit­tags würde sich ein großer Salat mit Essig und Öl, sowie mageres Fleisch, Geflügel oder fet­ten Fisch anbi­eten. Keine Beila­gen wie Nudeln, etc.
Ganz wichtig ist es abends keine KH zu kon­sum­ieren. Empfehlung: Eier aus Omelette mit Schinken oder Geflügel/Fisch mit Salat­en oder Gemüse.
Trinken soll­ten Sie nur Wass­er, Tee oder Kaf­fee!

Faz­it: Hal­ten Sie sich an die Vor­gaben. Trainieren Sie mit hohen Gewicht­en, ergänzen Sie Ihr Kraft­train­ing mit einem kurzen und inten­siv­en Inter­vall­train­ing, opti­mieren Sie Ihre Ernährung und mit Behar­rlichkeit und Diszi­plin wer­den Sie in weni­gen Monat­en einen neuen, leis­tungs­fähi­gen und straf­fen Kör­p­er aufweisen kön­nen.

Viel Erfolg!

Ihr Stephan Deininger

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