Positive Ergebnisse durch negatives Training – 4 Gründe für langsames Absenken von Gewichten

7 Vorteile des Krafttrainings

 

Gewicht ablegen statt anheben und dadurch besser Muskeln aufbauen. Klingt paradox? Diese Art und Weise zu trainieren hat sich wissenschaftlich als einer der effektivsten Methoden, um Muskeln und Kraft aufzubauen, bewährt. Die Rede ist von exzentrischem Training oder auch negativ akzentuiertes Training. Bei dieser Art von Training wird der Fokus vor allem auf die negative Phase der Bewegung gelegt, also dann wenn sich der zu trainierende Muskel verlängert. Bei den meisten Übungen handelt es sich dabei um die Phase, bei der sie das Gewicht langsam absenken. Welche Vorteile das Ihnen bietet möchte ich Ihnen erläutern:

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Die Beinpresse – Mit dieser Maschine erreichen Sie ihr Trainingsziel!

Kaum eine andere Übung ist im gesamten so effektiv wie die Beinpresse. Sie trainiert so gut wie alle großen Muskeln des Unterkörpers. Diese Übung sollte in keinem Trainingsplan fehlen, da sie für jeden etwas zu bieten hat. Egal welches Trainingsziel sie verfolgen, die Beinpresse kann zur Erreichung dieses Zieles beitragen und zusätzlich profitieren Sie von weiteren Vorzügen dieser Übung. Aber warum ist sie so effektiv?

MedX Beinpresse

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Diese drei Übungen sollten sie integrieren, wenn sie eine Hyperlordose haben (Hohlkreuz)

Die Wirbelsäule ist in der Regel kein komplett gerader Strang, sondern krümmt sich, seitlich betrachtet, an vier Stellen. Diese Bauweise erlaubt es den Körper widerstandsfähiger gegen Stöße und Erschütterungen zu wirken, da die Wirbelsäule Belastungen besser abfedern kann. Im Bereich der Lendenwirbelsäule krümmt sich die Wirbelsäule nach innen. Dies bezeichnet man als Lordose und entspricht einem normalen Körperbau. Ist diese Krümmung zu stark spricht man von einer Hyperlordose oder bekannterweise von einem Hohlkreuz. Diese Fehlstellung kann starke Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden haben. Häufige Folgen sind Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und Unbeweglichkeit. Die folgenden drei Übungen, können die Beschwerden bedeutend unter Kontrolle bringen und in vielen Fällen auch das Hohlkreuz ausgleichen.

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Po-Training für einen gesunden Rücken

Leiden sie an “Sitting disease”? – Ein Begriff der in unserer heutigen Zeit immer mehr Bedeutung erlangt. Es handelt es sich hierbei nicht um eine echte Krankheit im medizinischen Sinne, dennoch kann ein überwiegend sesshafter Lebensstil dramatische Folgen auf ihre Gesundheit haben, diese man dann schon durchaus als Krankheiten bezeichnen könnte. Es ist heute nicht zu bestreiten – Sie bleiben gesünder, wenn sie stehen.

Wenn sie also potenziell gefährdet sind an “sitting disease” zu erkranken, wie z. B. durch einen Job den sie nur sitzend ausüben können, dann sollten sie unbedingt handeln. Inzwischen ist es auch kein Geheimnis mehr, dass sportliche Aktivität und gezieltes Rückentraining Abhilfe schaffen. Tatsächlich gehört allerdings mehr dazu, als beim Krafttraining die Rückenmuskulatur zu stärken.

Anterior Beckenneigung – oder besser bekannt “anterior pelvic tilt”

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Die fünf besten Tipps gegen Rückenschmerzen

Eine schlechte Haltung, zu wenig Bewegung – die Ursachen von Rückenschmerzen sind vielfältig. Es betrifft über 80% aller Deutschen. Akute Rückenprobleme lassen sich behandeln und therapieren– noch besser ist es diese vorzubeugen.

Erfahren Sie hier meine fünf besten Tipps gegen Rückenschmerzen:

1. Weniger Stress

Viele Rückenprobleme sind psychosomatischen Ursprungs. Länger andauernder Stress im Beruf und private Probleme führen bei vielen Menschen zu Verspannungen im Rückenbereich, was sich nachteilig auf die Wirbelsäule und die Bandscheiben auswirken kann. Daher ist es besonders wichtig sich des öfteren eine Auszeit zu nehmen. Planen Sie daher regelmäßig diesen Freiraum für sich ein, schalten Sie beispielsweise bei einem guten Buch ab oder nehmen Sie ein heißes Bad, denken Sie möglichst immer positiv (das Glas ist halbvoll und nicht halbleer…) und gönnen Sie sich in regelmäßigen Abständen etwas Schönes (wie wär es mit einem Kurztripp am nächsten Wochenende?!). Umgeben Sie sich mit positiven Menschen. Denn diese haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf Ihr Wohlergehen. Oder kontaktieren Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt  Ihre beste Freundin oder besten Freund und verabreden sich in Ihrem Lieblingsrestaurant und besprechen, wo Sie nächsten Samstag ein tolles Konzert besuchen.  Sie haben keinen besten Freund oder keine beste Freundin oder keinen Partner?! Macht nix – Auch das wird sich bald ändern, wenn Sie es wirklich wollen. Sie müssen dafür „nur“ Ihr Denken und Ihre Gewohnheiten ändern und daran täglich arbeiten und Geduld mitbringen.  Denn mit den richtigen Gedanken läßt sich fast alles erreichen! Konzentrieren Sie sich ab sofort auf die schönen Dinge des Lebens und die Wahrscheinlichkeit an Rückenschmerzen zu erkranken wird garantiert geringer sein!

2. Auf die richtige Haltung beim Heben und Tragen kommt es an

Eine starke Muskulatur ist schon mal ein Vorteil um den Rücken zu entlasten, aber wenn Sie mit rundem Rücken einen schweren Gegenstand wie z.B. einen Kasten Wasser vom Boden anheben, können trotz allem Rückenbeschwerden entstehen. Wichtig ist es beim Aufheben von Lasten immer in die Knie zu gehen und dann den Gegenstand mit geradem Rücken hochzuheben. Bitte merken Sie sich diesen Satz und setzen Sie diesen im Alltag um, sofern Sie diesen Punkt bislang vernachlässigt haben. Ihr Rücken wird es Ihnen danken. Ebenfalls suboptimal ist es, wenn Sie z.B. eine schwere Einkaufstüte einseitig tragen. Denn somit wird die Wirbelsäule ungleichmäßig belastet. Besser ist es den Einkauf auf zwei Tüten zu aufzuteilen –  Tragen Sie eine links und eine rechts, denn so wird das Gewicht gleichmäßig verteilt. Auch mit Rotationsbewegungen muss man im Alltag aufpassen, wenn Sie z.B. eine 20-Kilogramm-Sack Kartoffeln stehend von links nach rechts bewältigen wollen. Den Sack bitte mit beiden Händen nah am Körper tragen und weniger den Rumpf drehen, sondern besser mehr mit den Beinen arbeiten. Somit kann man womöglich einem Hexenschuss vorbeugen.

3. Überschüssige Pfunde verlieren

Zu viele Kilos schaden Ihrem Rücken. Wenn Sie also Übergewicht haben, so macht es Sinn sich in Zukunft vermehrt auf die Körperfettreduktion zu konzentrieren. Jedes Kilogramm zu viel belastet den Rücken unnötig. Ein angemessenes Körpergewicht beugt daher Rückenschmerzen vor. Ändern Sie Ihre daher Ihre Ernährung. Essen Sie gesünder und konsumieren Sie weniger Kalorien wie bisher. Eine kohlenhydratarme, leicht eiweissbetonte Ernährungsweise mit gesunden Fetten führt hier zum Erfolg. Außerdem sollten Sie sich gleichzeitig mehr bewegen: Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren und vor allem Krafttraining fördert das Ziel Fett zu verlieren. Nicht nur Ihr Rücken freut sich über weniger Fettkilos, auch Ihrer Gesundheit ist es förderlich und nicht zuletzt fühlen Sie sich mit weniger Körperfett einfach besser.

4. Schonung bei Rückenschmerzen?

Selbst bei Rückenschmerzen ist eine zu lange Inaktivität nicht zu empfehlen. Das Ziel sollte es sein sich so gut wie möglich schmerzfrei zu bewegen. Denn eine aktive Durchblutung der betroffenen Region fördert die Heilung des Rückens am besten. Geradeausgehen, sich im Wasser bewegen und leichte Gymnastik sind meist möglich. Je nachdem, wie stark die Beschwerden sind lassen sich durch einen Physiotherapeuten oder Fachmann Übungen aufzeigen, die gezielt und schonend den Genesungsprozess beschleunigen. Auch ein abgestimmtes sanftes Krafttraining kann Abhilfe schaffen. Letztendlich sollte eine Schonung in dem Sinne nur im akuten Zustand erfolgen. Denn eine längerwährende Nichtbelastung schwächt den Körper langfristig nur noch mehr. Gezielte Bewegung lässt also die Rückenbeschwerden meist schneller verschwinden, wie man gedacht hätte.

5. Krafttraining stärkt den Rücken

Ein entsprechendes Muskelaufbauprogramm ist mit der beste Schutz Rückenschmerzen, einen Hexenschuss oder einen Bandscheibenvorfall vorzubeugen. Krafttraining erhöht die allgemeine Leistungsfähigkeit und verbessert die Beweglichkeit der Rückenmuskulatur. Insbesondere die Kräftigung der Streckmuskulatur (m. erector spinae)  im unteren Rückenbereich entlastet die Wirbelsäule in dieser empfindlichen Region. Dadurch sinkt die Verletzungsgefahr des Rückens im Alltag, Sport und Beruf erheblich. Besonders geeignet ist neben der Stärkung der Rumpfmuskulatur eine Kräftigung des gesamten Körpers. Ein optimales Kräftigungsprogramm für den Rücken beinhaltet im minimalistischem Ansatz in jedem Fall die sehr produktive Beinpresse, eine Rudermaschine, eine Bauchmaschine, eine Bankdrückvariante und natürlich das Training der Lumbalextensoren. Bei muskulären Dysbalancen sollten teilweise duale Maschinen und dehnungsbetonte Geräte gewählt werden.

Deininger Training bietet diverse Rückenprogramme zur Prävention und zur Behandlung an für den unteren Rückenbereich (LWS) und für die Nackenmuskulatur (HWS). Sehr gute Ergebnisse lassen sich bei Skoliose, Nackenverspannungen, bei einer Wirbelkanalverengung, bei der Scheuermannschen Krankheit und bei Wirbelsäulenblockaden erzielen. Ein abgestimmtes Deininger Training-Programm kann Rückenschmerzen vorbeugen und bis hin zur Schmerzfreiheit reduzieren.

Lernen Sie jetzt das effektive Deininger Training-Rückenprogramm bei einem kostenlosen Probetraining kennen.

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Aalen-Oberkochen – Tel. 07364/9588469

Heubach – Tel. 07173/6721

Schwäbisch Gmünd Bettringen –  Tel. 07171/4950207

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