Alle BeiträgeBesser aussehenGesund werdenLeistungsfähig werdenSchlank und durchtrainiert werdenSich besser fühlen

Mehr Ausdauer durch Krafttraining? So geht’s

Kraft- und Car­dio­train­ing sind getren­nt und soll­ten getren­nt trainiert wer­den. Grund­sät­zlich stimmt dies. Wenn sie best­mögliche Ergeb­nisse beim Kraft­train­ing anstreben, dann soll­ten sie dies auch fokussiert machen. Das­selbe gilt auch für Car­dio­train­ing. Was ist nun aber, wenn sie wenig Zeit für ein spezielles Aus­dauer­train­ing haben oder ihnen Aus­dauer­train­ing ein­fach nicht so sehr liegt? Mit einen sim­plen Trick kön­nen sie ihre Kraft­train­ing­sein­heit mit einem Aus­dauer­train­ing kom­binieren und wertvolle Zeit sparen!

Ver­wan­deln sie ihr Kraft­train­ing in eine Form von Inter­vall­train­ing

Das Inter­vall­train­ing ist ein­er der effek­tivsten Meth­o­d­en um ihre Aus­dauer zu verbessern und die Fettver­bren­nung anzukurbeln. Es ist dabei auch noch äußerst zeits­parend. Sie wech­seln dabei zwis­chen Phasen hoher und niedriger Belas­tung. Genau diese Meth­ode lässt sich auf das Kraft­train­ing über­tra­gen.

  1. Trainieren sie jede Übung inten­siv und möglichst bis zur voll­ständi­gen Ermü­dung der Musku­latur. So gewährleis­ten sie einen möglichst starken Reiz für den Auf­bau der Musku­latur und brin­gen ihr Herz zum ver­stärk­ten Arbeit­en.
  2. Atmen Sie kurz durch und machen sich dann umge­hend auf den Weg zur näch­sten Übung. Fan­gen Sie sofort mit der Übung an und acht­en Sie darauf, dass die Pause zwis­chen den bei­den Übun­gen möglichst kurz und nicht länger als 30 Sekun­den war. Han­delt es sich bei dieser Übung um eine die dieselbe Musku­latur trainiert wie die erste, so kön­nen Sie für eine direk­te Nacher­mü­dung sog­ar eine noch kürzere Pause machen.
  3. Fahren Sie mit dem Rest des Train­ings­planes in dieser Art und Weise fort, bis sie alle Übun­gen absolviert haben. Bei Bedarf soll­ten sie in den kurzen Pausen etwas trinken.

Ver­suchen sie bei jed­er Übung eine Span­nungs­dauer von ca. 90 — 120 Sekun­den zu haben. Das bedeutet, dass sie 90 — 120 Sekun­den ein­er hohen Belas­tung aus­ge­set­zt sind und 30 Sekun­den ruhen, bevor sie wieder 90 — 120 Sekun­den unter Belas­tung ste­hen. Das würde bei einem Ganzkör­per­train­ing beste­hend aus max­i­mal 10 Übun­gen einen gerin­gen Gesam­taufwand von höch­stens 25 Minuten entsprechen. Sie hät­ten also nicht nur ihre Muskeln auf eine hochef­fiziente Art und Weise trainiert, son­dern auch ein 25 Minuten langes Inter­vall­train­ing absolviert. Bei einem Ganzkör­per­train­ing mit kürz­er­er Span­nungs­dauer und höher­er Inten­sität ist es sog­ar möglich unter 15 Minuten zu bleiben. Natür­lich ist für diese Art von Train­ing voraus­ge­set­zt, dass sie nicht lange auf beset­zte Maschi­nen warten müssen. In ihrem Deininger Train­ing sind die meis­ten Maschi­nen in dop­pel­ter oder sog­ar dreifach­er Aus­führung vorhan­den, damit sie nie lange auf ein Gerät warten müssen.

Wenn sie also kein Fan von Aus­dauer­train­ing sind oder ein­fach max­i­male Effizienz beim Train­ing anstreben, dann kom­binieren sie ihr Inter­vall­train­ing in ihr Kraft­train­ing und prof­i­tieren von einem deut­lich ökonomis­cheren Train­ing.